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Neue Hotelmarktstudie
Der »Digest Europe 2001«
von Jones Lang La Salle Hotels beziffert das Transaktionsvolumen auf dem
europäischen Hotelmarkt im Jahr 2000 auf 2,3 Milliarden Euro, im Vergleich
zum Vorjahr ein Plus von 20 Prozent.
Die Aktivitäten konzentrierten sich auf Kontinentaleuropa, das einen 96prozentigen
Zuwachs auf 1,7 Milliarden Euro verzeichnete.
Niedrige Renditen von durchschnittlich 8,8 Prozent gegenüber elf Prozent
in Asien und den USA spiegeln diesen Trend wider.
Mittelfristig erwarten die Herausgeber der Studie kein vergleichbares
Volumen, 2000 sei als Ausnahmejahr zu werten.
Die Mehrheit investierte im eigenen Land, mit einem Anteil von 60,6 Prozent
am Gesamtvolumen. Amerikanische Käufer setzten etwa zehn Prozent des europäischen
Volumens um, 5,3 Prozent tätigten Anleger aus dem Nahen Osten.
Der liquideste Markt war erneut Großbritannien – allerdings mit einem
Rückgang um 44 Prozent auf 575 Millionen Euro im Vergleich zu 1999. Als
Nummer zwei unter den europäischen Hotelinvestmentmärkten zeigte sich
Deutschland mit einem Transaktionsvolumen von 520 Millionen Euro und damit
einem 300prozentigen Zuwachs.
Dies wurde vor allem durch höhere Zimmerpreise und bessere Belegungen
unterstützt.
Quelle: www.Tophotel.de
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