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ZAHLUNGSVERKEHR Geld
entstand nacheinander in der Form von: 1.
Warengeld
(z.B.: Schmuck) 2.
Metallgeld
(z.B.: Wäge- und Münzgeld) 3.
Stoffwertloses
Geld (z.B.: Papiergeld) 4.
Stoffloses
Geld (z.B.: Buchgeld) FUNKTION
DES GELDES (Aufgabe
des Geldes als) a)
Wertübertragungseinheit
( Zahlungsmittel / Tauschmittel) b)
Wertmesser
(Rechenmittel) c)
Wertertragsmittel
(Sparmittel) Unter
Währung versteht man: a)
staatlich
geordnete Gelderfassung (z.B.: dänische Währung) b)
Rechen-
oder Geldeinheit (z.B.: DM) c)
Währungsstoff
(z.B.: Gold- / Papierwährung) GELDFORMEN a)
Bargeld Münzen
(dienen dem kleinen Zahlungsverkehr) b)
Buchgeld Giroeinlagen
bei den Geldinstituten. Entsteht
durch Einzahlung und Kreditgewährung. Vergeht
durch Abhebung und Kreditrückzahlung. Die
Buchgeldmenge beträgt ein Mehrfaches der Bargeldmenge Und
ist die Grundlage des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. ZAHLUNGSARTEN a)
Barzahlung Schuldner hat kein Konto, Gläubiger hat kein Konto (Bargeld
/ Postanweisung) b)
Halbbare Zahlung Schuldner
hat kein Konto, Gläubiger hat ein Konto Bank-Zahlschein
/ Post-Zahlschein) Schuldner
hat ein Konto, Gläubiger hat kein Konto (Bank-Barscheck
/ Post-Barscheck) c)
Bargeldlose Zahlung Schuldner
und Gläubiger haben beide ein Konto (Bank-Überweisung
/ Post-Überweisung / Verrechnungsscheck) SAMMELÜBERWEISUNG - Überweisungsaufträge an mehrere Zahlungsempfänger, kann der Zahler zu einer Sammelüberweisung zusammenfassen. -
Besonderes
Formblatt (Sammelüberweisungsauftrag) Vorteile: -
billiger,
da Bank nur eine Buchung vornehmen muss -
Zahler
spart Zeit, da er nur einmal unterschreiben muss -
Geringer
Verwaltungsaufwand Verwendung: Bei
mindestens 5 Überweisungen gleichzeitig DAUERAUFTRAG Zweck: Erfüllung
von Zahlungsverpflichtungen, die regelmäßig wiederkehren, jeweils über den Gleichen
Betrag lauten und an den gleichen Empfänger zu zahlen sind. Vorteile: Befreien den Zahlungspflichtigen von lästigen Terminvormerkungen Der
Zahlungspflichtige vergißt keine Zahlungstermine Wird
folglich nicht gemahnt. Beachte: Änderungen
müssen stets rechtzeitig veranlaßt werden Zum
Ausführungstermin wird der Auftrag als Überweisung behandelt. LASTSCHRIFT Zahlungsempfänger zieht über seine Bank aus dem Guthaben des Zahlungspflichtigen bei dessen Bank den geschuldeten Betrag ein und zwar aufgrund: -
Einer
vom Zahlungspflichtigen dem Empfänger erteilten Ermächtigung. (Einzugsermächtigung) Einzugsverfahren:
werden
bei wiederkehrenden Zahlungen, deren Beträge sich stets oder häufig ändern
verwendet. (Telefon...) Beachte:
Schuldner kann nachträglich (innerhalb 6Wochen) ohne Angabe von Gründen,
den Geldeinzug rückgängig machen. -
Eines
der Zahlstelle vom Zahlungspflichtigen zugunsten des Empfängers
erteilten Auftrages. (Abbuchungsauftrag) Abbuchungsverfahren: wenn regelmäßig wiederkehrende Zahlungen über längere Zeit hinweg über den gleichen Betrag lauten. Beachte:
1. Einfache Anulierung, 2. Limitierung möglich REISESCHECK (travellers
cheque / chèque de voyage) -
Bei
Reisen in Länder, die dem Euroscheck-System noch nicht beigetreten sind. -
Stückelung
zu DM 50.- / 100.- / 500.- -
Bei
Bezahlung Unterschrift wiederholen und Reisepass vorlegen. SCHECK Anweisung an ein Geldinstitut, einen bestimmten Geldbetrag auszuzahlen. Weg: Lieferant
liefert dem Kunden Ware, der gibt ihm einen Scheck. Lieferant
löst ihn bei der Bank ein und bekommt das Geld. Vorraussetzung: 1.
Geschäftsfähigkeit
des Ausstellers 2.
Unterhaltung
eines Girokontos 3.
Guthaben
(Deckung) oder Kredit (Überziehung) 4.
Scheckformulare Bestandteile: 1.
gesetzliche
Bestandteile Name dBank, Ort dB, Wort
„Scheck“, Betrag in Worten, Ausstellungsort, Unterschrift Arten: -
Barscheck
( halbbare Zahlung ) -
Verrechnungsscheck
( bargeldlose Zahlung ) Verwendung: -
Bareinlösung durch die Bank ( Barscheck ) -
Gutschrift
durch die Bank ( Verrechnungsscheck ) - Weitergabe als Zahlungsmittel SCHECKKARTE Die
bezogene Bank garantiert die Zahlung jedem Schecknehmer und Kreditinstitute bis
DM 400,- unter folgenden Vorraussetzungen: 1.
Unterschrift
und Kontonummer auf dem Scheck und Karte müssen übereinstimmen. 2.
Scheckkartennummer
muß auf der Rückseite des Schecks vermerkt sein. 3.
Scheckkarte
muß gültig sein. 4.
Im Inland
ausgestellte Schecks 8 Tage 5.
Im
Ausland ausgestellte Schecks 20 Tage Seit Ausstellungsdatum vorgelegt werden. Vorteile: Bequem, billig, gewinnbringend MAKATEL Magnetkartentelefon Vorteile: -
Diskretion -
Gast wird
ständig betreut -
Eignung für
viele Magnetkarten -
Teilübernahme
von Gebühren der Organisation -
Komforttelefon EUROPÄISCHE
ZENTRALBANK (FFM) Wichtige Aufgaben: Preisstabilität im europäischen Wirtschaftsraum
erhalten durch Steuerung der Geldmenge -
Wenn
Zinsen hoch weniger Geld im Umlauf, da mehr angelegt wird. -
Wenn
viel Geld im Umlauf ist, ist die Ware teuer SCHUFA Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung GmbH -
Hat
die Konten- und Personaldaten von fast allen Bundesbürgern registriert -
Abrufbar
für Mitglieder: Banken, Versandhäuser, Hotels, Versicherungen -
Gibt
Auskunft an die Mitglieder über Bonität der Kreditsuchenden -
Auskunft
nur per Fernschreiben, strenge Kontrolle- Datenschutz
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Bei Fragen schicken Sie uns bitte eine Email an: info@gispo.de |