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Markt für alle kürzerfristigen Geldanlagen und Kredite. Nur Handel mit Zentralbankguthaben und notenbankfähigen Geldmarktpapieren. Der Geldmarkt ist der Markt, an dem die Kreditinstitute Überschüsse und Fehlbeträge an liquiden Mitteln ausgleichen, die sich aus ihren täglichen Geschäften und in Hinblick auf ihre Mindestreservepflicht ergeben. Mindestreserve: Unverzinsliche Einlage von allen Geschäftsbanken bei der Bundesbank, um Anleger zu schützen. 2%iger Monatsdurchschnitt auf Zentralbankguthaben (von Sichtverbindlichkeiten, Termineinlagen und Spareinlagen der Geschäftsbank) Zentralbankguthaben: Zentralbankguthaben sichern die Liquidität der Banken (= Girokonto bei der Bundesbank, leicht transformierbar) Ein optimaler Bestand der Mindestreserve wird angestrebt, daher handeln die Banken untereinander mit ihren Zentralbankguthaben. Da die Mindestreserven auf Konten bei der Bundesbank gehalten werden müssen, sind Gegenstand des Geldhandels: |
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